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21.01.2021 19:01
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Lexikon der Biologie. 4 5 6 Es dauerte noch etliche Jahre, bis der Begriff Organulum oder die neuere Entsprechung Organell sich generell durchsetzten und in einer erweiterten Bedeutung damit auch Bestandteile von Zellen mehrzelliger Organismen bezeichnet wurden. Strasburgers Lehrbuch der Botanik fr Hochschulen. Bei mehr als zwei Autoren kann die Angabe in manchen Zitierstilen auf den Erstautor verkrzt und das Vorhandensein weiterer Autoren mit. Nach der weiter gefassten Definition des Organell-Begriffs knnen jedoch zahlreiche Strukturen so bezeichnet werden, von denen die folgende Tabelle einige angibt. Mitoribosomen Lysosomen 0,11 300 1 Degradierung von Fremdkrpern, Autolyse nach Zelltod, intrazellulres Recycling Peroxisomen ( Glyoxysomen, Microbodies ) 0,5 400 1 Oxidierende Reaktionen (zum Beispiel zum Abbau toxischer Molekle) Vesikel? Nucleolus Produktion der Ribosomen Protein, RNA, DNA die meisten Eukaryoten Zellwand Stabilitt Fasern aus Zellulose oder Chitin bei Pilzen Pflanzen, Pilze Prokaryoten haben in der Regel keine inneren Membranen und damit auch keine Organellen nach der engeren Definition. In: Proceedings of the National Academy of Scieces USA.

Die Analogie zu den mikroskopischen Strukturen innerhalb einer Zelle ist fr Autoren entsprechender Lehrbcher anscheinend so offensichtlich, dass sie nicht nher erlutert wird. Bei der groen Vielfalt von intra- und extrazellulren Strukturen, die als Organellen gelten knnten, gibt es unter diesen Strukturen keine allgemeingltigen strukturellen oder funktionellen Gemeinsamkeiten. Palazzo: Centrosome-associated RNA in surf clam oocytes. Band 34, 1978,. . Gehrt das Zitat nicht zum Text selbst, sondern belegt diesen nur, wird es in runden oder eckigen Klammern nach dem zu belegenden Text genannt: (Nordqvist 1984,. Weitere komplexe Organellen sin die Augenflecken zumeist photosynthetisierender, begeielter Protisten und vor allem die Ocelloide einzelliger Dinoflagellaten der Familie Warnowiaceae (Warnowiiden die der Phototaxis dienen. Hamburger: Handwrterbuch der Naturw. Hans Kleinig, Uwe Maier: Kleinig/Sitte Zellbiologie. Nach einer Zellteilung hat jede Zelle ein Centrosom, welches sich whrend des Zellzyklus verdoppelt.

Hierbei handelt es sich um die modifizierte Plasmamembran des Symbionten. Der erste, der fr entsprechende zellulre Strukturen eine Verkleinerungsform des Wortes Organ benutzte, war vermutlich der deutsche Zoologe Karl August Mbius (1884 Whrend die Fortpflanzungszellen der vielzelligen Tiere unthtig fortleben bis sie sich loslsen, wandern und entwickeln, treten. Max Hartmann: Allgemeine Biologie. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopdie, zur Navigation springen, zur Suche springen. Valentin Haecker: Zellen- und Befruchtungslehre. Semiautonome Organellen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Schema eines Mitochondriums Die bei fast allen Eukaryoten vorkommenden Mitochondrien und die fr Algen und hhere Pflanzen spezifischen Plastiden haben ein eigenes Genom (Mitogenom bzw. In: Archiv fr Entwicklungsmechanik der Organismen (jetzt:Development Genes and Evolution).

Functionally differentiated multicellular aggregates in multicellular forms or metazoa are in this sense organs, while for functionally differentiated portions of unicellular organisms or for such differentiated portions of the unicellular germ-elements of metazoa the diminutive organula is appropriate. Nordqvist,., Eine Geburtstagstorte fr die Katze, Musterverlag, Hamburg, 1984. Dritte Abtheilung: Infusoria und System der Radiolaria. Die in diesem Abschnitt beschriebenen Organellen kommen in der Regel in allen Zellen eines Organismus vor. Hierzu zhlen die Komponenten des Endomembransystems und bei Pflanzen die Zellsaft vakuole. Bruce Alberts.: Molecular Biology of the Cell.

Durch die Anwesenheit der Mitochondrien-Vorlufer (von -Proteobakterien abstammend) war es der frhen eukaryotischen, zuvor anaeroben, Zelle erstmals mglich, die sehr viel effektivere sauerstoffabhngige Energiegewinnung zu nutzen. UTB (Haupt) Verlag, Mannheim 2011, isbn,. . Ausnahmen bilden Magnetosomen von magnetotaktischen Bakterien und Thylakoide der Cyanobakterien. Bei ihr erfolgt der Verweis auf das. Edmund Beecher Wilson: The cell in Development and Inheritance. A b Marc. Gustav Fisher, Stuttgart 1953. Die englischsprachige Wikipedia hat einen Artikel ber Glycosomen Luis Delaye, Cecilio Valadez-Cano, Bernardo Prez-Zamorano: How Really Ancient Is Paulinella Chromatophora?

Organell Funktion Struktur Vorkommen lkrper Speicherung von Terpenen von einer Membran umgeben nur Lebermoose Mitosom Eisen-Schwefel-Cluster Assemblierung 28 mit Doppelmembran einige anaerobe einzellige Eukaryoten, an Stelle von Mitochondrien. Hans Kleinig, Peter Sitte: Zellbiologie. Alberts.: Molecular Biology of the Cell. In der Mitte die, chromosomen. Teil: Zur Morphologie und Physiologie der Kernteilung von Vahlkampfia bistadialis. Durch die Aufnahme von Cyanobakterien, die sich zu den Plastiden entwickelten, war die Nutzung des Sonnenlichts zur Energiegewinnung mglich: Es entstanden eukaryotische Algen und damit die Vorlufer aller Pflanzen.

Gustav Fischer, Jena 1906. Im Text wird aus einem Werk zitiert oder darauf verwiesen, welches im Literaturverzeichnis der Arbeit wie eines der folgenden Beispiele von Darstellungsformen aussehen knnte: Nordqvist, Sven (1984 eine Geburtstagstorte fr die Katze. Geiel und, augenfleck verwendet. Korrigierter Nachdruck (2003) der. 2002, ncbi-Bookshelf Brock: Mikrobiologie. Bei einer Zuordnung von Ribosomen oder Nucleoli zu den Organellen wrde sich ergeben, dass Organellen, und zwar Mitochondrien und Plastiden bzw. Manchmal wird dies noch weiter eingeschrnkt und nur Mitochondrien und Plastiden, die ein eigenes Genom haben, werden als Organellen bezeichnet. A b Albert Frey-Wyssling: Zur Definition des Organell-Begriffes. Der Zellkern, selbst Organellen haben knnen.

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